Über Bernard Liebermann

Bernard Liebermann, Kind des dritten Jahrtausends, zuhause auf der Bühne. Kabarettist, Autor, Schauspieler und Regisseur.

Wer bin ich, wie konnte das passieren und was sagt die Presse dazu?

Allesamt gute Fragen. Aber der Reihe nach...

Wer bin ich?

Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur. Mitglied des Kabarettensembles der „Leipziger Pfeffermühle“. Jüngster Kabarettist Deutschlands.

Wie konnte das passieren?

Eigentlich wollte ich ein seriöses Studium anfangen und später einmal einen ehrbaren Beruf ergreifen. Doch dann wurde mein Theater-Hunger geweckt - und zwar durch einen schulischen Theaterkurs, der so langweilig war, dass ich beschloss, Marc-Uwe Klings „Die Känguru-Chroniken“ auf die Bühne zu bringen, um meinen Mitschülern und mir selbst zu beweisen, dass Theater auch Spaß machen kann. Sogar so viel Spaß, dass weitere Stücke folgten – nach der Schule schrieb, inszenierte und spielte ich noch zwei weitere Theaterstücke im Contra-Kreis-Theater in Bonn - „Die Drei Musketiere - Ein Zwei-Mann-Stück“ und „ICH weiß, was du im Sommer 2037 tun wirst“... Bevor ich mit 16 das Kabarett für mich entdeckte.

Mein erstes Programm „Der Tag des jüngsten Gesichts“ war eigentlich nur als ein kleines Projekt unter vielen gedacht, wurde aber so gut aufgenommen, dass ich mich voll und ganz aufs Kabarett konzentrierte. Erst recht, als mir das Kabarett "Leipziger Pfeffermühle" einen Platz im Ensemble anbot. Kurzerhand zog ich nach Leipzig und lernte per Zufall den sächsische Kabarettisten Meigl Hoffmann kennen. Zusammen brachten wir einen Tag vor meiner Volljährigkeit unser Programm „Der führerlose Aufzug“ auf und über die Bühne. In den ersten Programmen firmierte ich noch unter dem Namen "Bernard Paschke".

Es folgten weitere Stücke für die Pfeffermühle - „Alles auf Anfang“ und „Bio aus Rio" - sowie den Contra-Kreis - „Es geht um die Welt". Meigl Hoffman und ich wurden Teil der Kampagne "So geht sächsisch" des Freistaats Sachsen und seit 2021 bin ich mit meinem aktuellen Solo-Programm auf Tournee: „Der letzte Schrei".

Bernard Liebermann, 07.08.22

Was sagt die Presse dazu?

Fotos: Ingo Bollhoefer Photography, Bernard Liebermann

"Er weiß doch gar nichts von den Tiefen und den Brüchen im Leben der Erwachsenen?!"

Ein empörter Zuschauer aus Pinneberg